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Hannover-In-Love » Dies und Das » Funny Things » Kleine Geschichten, die das Leben schreibt... Neues Thema Neues Thema erstellen  Antwort erstellen Antworten

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  Kleine Geschichten, die das Leben schreibt... Antwort mit Zitat zitieren Diesen Beitrag einem Moderator melden Melden IP Adresse IP Zum Anfang der Seite springen
irgendwo las ich mal..:
Mein Mann arbeitet im Baumarkt und er und
seine Kollegin wurden von einem Kunden an der Information
der Sanitärabteilung nach einem bestimmten Abwasserrohr gefragt.

Leider war das Rohr nicht vorrätig, so das der Kunden
an dem Tag leer ausging.

An der Information stand ein Glas mit Bonbons
und der Kunde fragte die Kollegin meines Mannes,
ob er sich ein Bonbon nehmen könnte.

Die Kollegin sagte zu dem Kunden:

Klar, wenn sie schon kein Rohr bekommen,
können sie wenigstens ein Bonbon mitnehmen

Als sie es ausgesprochen hatte, hat sie erst begriffen
WAS sie das gesagt hat.

Es gabt ein riesen Gelächter, der Kunde war zum Glück
ganz locker drauf...
Icon 15.10.2009, 19:50  
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oder jemand schrieb auch dieses:

Ich wollte mich schlafen legen und hörte auf einmal ein näherkommendes Summen. Mücke, dachte ich mir und wedelte galant in der Luft rum, was mir aber nichts brachte, weil mir das Vieh direkt in meinen linken Gehörgang geflogen ist. Das war mein größter Alptraum in der Kindheit, dass mir irgendwas ins Ohr krabbeln oder fliegen könnte.

Tja, es brummte und summte in meinem Ohr. Ich konnte nichts machen. Es kam nicht raus. Dann bin ich ins Badezimmer gestürmt und habe versucht das Ohr auszuspülen, was auch nichts brachte. Es brummte immer weiter in meinem Kopf und ich hätte ihn am liebsten an der nächsten Wand blutig geklopft.

Ein unbeschreiblich widerliches Gefühl.

Ich habe mehrmals versucht zu spülen, nichts ging. Ich rief den Notarzt an, der mir ganz trocken sagte, dass ich doch mit dem Auto in die Klinik fahren könnte. Ich wies ihn daraufhin, dass, abgesehen von der Tatsache, dass ich weder Auto noch Führerschein habe, es keine wirklich gute Idee ist mit irgendeinem Etwas in meinem Ohr Auto zu fahren.

Man könnte mich ja in die Klinik fahren, wenn ich das wollen würde.

Haddu fein erkannt. Doll.

Ich also nachts mein Baby geweckt - musste ja schließlich mit -, Windel gewechselt, umgezogen und dann mit dem Notarzt in die MHH. Dort angekommen folgender Dialog bei der Anmeldung:

"Frau XY, sie sind in Dernbach geboren?"
"Ja."
"Mensch, da kommen doch auch die Ludolfs her."
"Kann sein."
"Kennen Sie die persönlich?"
"Nein."
"Das sind bestimmt Berühmtheiten in dem Ort."
"Das ist mir ziemlich egal. Mir krabbelt irgendwas in meinem Gehörgang rum."

Ich kam dann endlich mit meinem Sohn in den HNO-Bereich. Dort stand eine OP-Schwester mit Blut vollgeschmiert in der Tür und fragte, ob es sich um mich oder das Baby ginge, sie sind gerade mit einem Bluter zugange - nicht, dass man das nicht gesehen hätte.
Es geht um mich. "Sie sind mit dem Baby alleine?" - "Ja." - "Das ist aber sehr ungünstig."

Ja, wem sagste das...

Wir sollten uns solange setzen. Gut. Saß ich da mit meinem Baby und einem Vieh in meinem Ohr im Wartebereich. 5 Minuten später kam der Doktor und untersuchte mich.

Der Mann saugte mir eine Wespe aus meinem linken Ohr. Wir plauderten dann noch kurz darüber, was er Leuten schon alles aus dem Ohr geholt hatte - den Tag zuvor war darunter zum Beispiel eine Motte.

Mein Sohn hat die ganze Zeit über nicht einen Piep von sich gegeben. Nur geschaut und gelächelt. Top, mein kleiner Stinkefußmän.
Icon 15.10.2009, 19:53  
LovingLena (37)
Jungspunt
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Steht eine junge Frau mit einem ziemlich engen Minirock an der Bushaltestelle und wartet auf den Bus. Verzweifelt überlegt sie, wie sie es wohl am besten anstellt, mit engen Rock die hohe Einstiegsstufe des Linienbusses zu erklimmen. Als der Bus schließlich kommt, denkt die Frau: "Was soll's!" und beschließt den Reißverschluss ihres Rockes zu öffnen. Gesagt, getan. Sie greift also nach hinten, macht den Reißverschluss auf und versucht das Bein anzuheben.- Es funktioniert nicht. Das ganze wiederholt sich drei mal, bis sie schließlich von zwei kräftigen Händen am Hintern gepackt und in den Bus gehoben wird. Zuerst ist die Frau dankbar, doch dann überlegt sie, dreht sich um und fragt den Mann hinter sich, was ihm einfiele, sie einfach so am Hintern anzupacken. Da entgegnet der Mann: " Ach wissen Sie. Ich dachte mir eigentlich, nachdem Sie mir nun schon zum 3. Mal die Hose aufgemacht hätten, wäre das schon in Ordnung!!!"
Icon 02.06.2010, 12:39 LovingLena ist offline offline   Profil von LovingLena Profil Füge LovingLena deiner Freunde-Liste hinzu Freunde Füge LovingLena deiner Favoriten-Liste hinzu Favoriten
Charlie (29)
Grünschnabel
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Supi!
Icon 13.11.2010, 07:56 Charlie ist offline offline   Profil von Charlie Profil Füge Charlie deiner Freunde-Liste hinzu Freunde Füge Charlie deiner Favoriten-Liste hinzu Favoriten
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